Vivaldi Browser #

(proprietär, Version 2.7 unter Linux Mint 19) symbol: image

Die hier beschriebene Installation fügt dem System eine inoffizielle Paketquelle hinzu, was unter Umständen ein Sicherheitsrisiko darstellt. ► Weitere Informationen

Logo: VivaldiDer proprietäre Vivaldi Browser ist ein Nachfolger des Opera Browsers und basiert auf Chromium. Er ist standardmäßig nicht in Linux Mint installiert, kann aber über ein deb-Paket, das man sich von der Vivaldi Website herunterladen kann, nachinstalliert werden.

Durch Doppelklick auf die heruntergeladene Datei wird die Installation gestartet.

Anschließend ist das Programm unter Menü ► Internet ► Vivaldi zu finden.

Der Browser kann durch Erweiterungen aus dem Chrome Web Store mit zusätzlicher Funktionalität ausgestattet werden.

Im Gegensatz zu Mozilla Firefox speichern Webkit-basierte Browser wie Chromium oder Vivaldi die Passwörter, die ein Benutzer zur Anmeldung bei diversen Webdiensten verwendet, nicht selbst, sondern verwenden dazu die Schlüsselverwaltung des Betriebssystems, wie beispielsweise Seahorse. Dies führt dazu, dass man über einen entsprechenden Dialog aufgefordert wird, den Schlüsselbund erst zu entsperren, falls man beim Hochfahren des Systems die automatische Anmeldung ohne Passwortabfrage eingestellt hat. Meldet man sich dagegen beim Hochfahren mit seinem Benutzerpasswort an, dann entfällt die Notwendigkeit der nachträglichen Entsperrung des Schlüsselbundes.

Komplette URL anzeigen #

Vivaldi reduziert per Voreinstellung die URL einer Website in der Adresszeile auf den Domainnamen. Um die gesamte URL anzuzeigen, wählt man im Menü von Vivaldi Werkzeuge ► Einstellungen ► Adressleiste ► Optionen der Adressleiste ► Vollständige URL anzeigen.